Biberaktivität

So könnte etwa eine typische Biberaktivität aussehen.

Biberaktivität

Pünktlich um zwei Uhr treffen die Biber beim Treffpunkt ein. Boris der Biber heisst die Kinder herzlich willkommen und stellt gleich seinen Freund, einen Papageien namens Paul vor. Dieser ist von weit hergereist um die Sommerferien bei Boris zu verbringen. Auf seiner Insel sei es viel zu heiss, erklärt er den Kindern. Darum hat er beschlossen, Boris zu besuchen. Sie sehen sich viel zu selten, da er so weit weg wohnt. Weil es an diesem Samstagnachmittag auch bei uns sehr warm ist, hat Boris beschlossen, den Kindern ein schönes Plätzchen am Bach zu zeigen. Paul ist natürlich auch dabei.

Am Fluss

Fröhlich spaziert die Kinderschar mit Boris und Paul dem Bach entlang, bis sie das schattige Plätzchen gefunden haben. Dort kann es nicht mehr schnell genug gehen. Schuhe und Socken werden ausgezogen, auf einen Haufen geworfen und nichts wie ab, ins Wasser die Füsse kühlen. Ganz mutige mit Badehose oder Badekleid, wagen sich sogar abzusitzen und geniessen das frische Wasser in vollen Zügen. Den ein oder anderen Spritzer kriegen auch diejenigen ohne Badehosen ab, aber bei der Hitze die herrscht, sind alle froh um die Abkühlung.

Das Papageienspiel

Nachdem der Bach ausgiebig erkundet worden ist, schlägt der Papagei vor, ein Spiel zu machen, das bei ihm zu Hause oft gespielt wird. Es geht darum, Wasser mit dem Schnabel zu transportieren, ohne dass unterwegs viel verloren geht. Das ist wichtig für die Papageien, da es auf der Insel nur auf einer Seite Wasser gibt, das überallhin transportiert werden muss. Die Biber bilden zwei Gruppen und beginnen, das grüne und das blaue Wasser zu transportieren. Es ist schwieriger als gedacht und die Kinder sind voll konzentriert bei der Sache. Sie meistern die Aufgabe vorzüglich und sind stolz, als (fast) alles Wasser auf der anderen Seite angekommen ist. Auch Paul findet, dass sie gute Papageien wären, auf jeden Fall hinsichtlich des Wassertransportierens. Das mit dem Fliegen müssten sie schon noch ein bisschen üben, aber es sei noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Ein wohlverdientes Zvieri

Nach der Anstrengung geniessen die Biber eine kleine Pause und essen Zvieri. Danach hat Boris noch eine Idee. Er bringt eine Zeitung und schlägt vor, kleine Schiffchen daraus zu basteln. Die Kinder sind dabei und so bastelt sich jeder unter Anleitung von Boris ein Schiff. Diese werden anschliessend auch gleich ausprobiert. Die ein oder andere Jungfernfahrt klappt zwar nicht ganz, aber der Spassfaktor ist hoch. So werden untergegangene Schiffe zu Wasserbällen umfunktioniert und erfüllen so doch noch einen Zweck.

Die Zeit vergeht wie im Fluge und schon bald müssen die Biber das gemütliche Plätzchen verlassen. Als alle sieben Sachen zusammengepackt sind, machen sich die Biber auf den Rückweg. Wieder beim Treffpunkt angelangt, warten schon einige Eltern. Boris und Paul verabschieden die Kinder und freuen sich schon auf das nächste Mal.

Geschrieben von: Fabrina Schwendener v/o Papillon

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